04.28.2010

Zufrieden

Tags: Stuff
Nach einem kurzen und freundlichen Telefonat mit der Hotline von o2 bekam ich diese Mail:

Guten Tag Herr Lang,

vielen Dank fuer das freundliche Telefonat.

Gerne haben wir folgenden Tarifwechsel durchgefuehrt:

Mobilfunknummer Tarif alt Tarif NEU
0176/1012 xxxx »o2 Business« »o2 Business Flex«

Ebenfalls haben wir fuer oben genannte Mobilfunknummer die »BlackBerry Vielnutzer Option« auf »BlackBerry Standard Option« geaendert.

Wir freuen uns, dass wir Ihnen weiterhelfen konnten.

Antworten Sie bitte ausschliesslich an unsere E-Mail-Adresse:

BUSINESS-TEAM@o2.com

Gerne sind wir auch telefonisch 24 Stunden taeglich unter der Telefonnummer 0800 22 111 22 zu erreichen.

Mit freundlichen Gruessen

i.A. Katja xxxx
o2 Business Service
Auf den ersten Blick scheint das nichts Besonderes zu sein. Auf den zweiten aber schon. Denn die voellig problemlos durchgefuehrte Vertragsaenderung spart uns die komplette Grundgebuehr eines nur zeitweise genutzten Vertrages. Die neue Grundgebuehr belaeuft sich auf 0 EUR pro Monat. Gezahlt wird nur noch, wenn das Handy genutzt wird.

Und das ist nicht das erst mal, dass o2 mich ueberrascht hat. Erst kuerzlich haben wir mehrere Vertraege, die eine Flatrate in alle Netze, eine BlackBerry-Option und einige Zusaetze mehr und damit eine Grundgebuehr von rund 70 EUR pro Monat hatten, auf den neuen o2 on - Vertrag umgestellt.
Das Ergebnis: Eine Flat in alle Netze, eine Datenflat, die auch mit dem iPhone inkl. Tethering genutzt werden kann, fuer sagenhafte 29 EUR im Monat.
Doch es kommt noch besser. Wir legen monatlich 5 EUR fuer eine zusaetzliche SIM-Karte drauf, die z.B. in einem zweiten Handy oder einem UMTS-Modem genutzt werden kann. Und fuer weitere 10 EUR extra bekommen wir eine BlackBerry-Option ohne separate Volumenbeschraenkung.
Macht insgesamt also 44 EUR pro Monat fuer endloses Telefonieren und Surfen. Und diese Umstellung erfolgte waehrend der Vertragslaufzeit. Einfach so.

Vielen Dank o2!

04.27.2010

Lotus Foundations Teil 5: Darf's ein bisschen mehr sein?

Tags: Foundations
(Fortsetzung von Lotus Foundations Teil 4: Aber sicher(n)

Karl-Heinz' Kopf raucht. Er hat sich in den letzten Stunden mit mehr Details der IT beschaeftigt, als in den letzten Jahren. Nichts desto trotz moechte er von Edgar noch wissen, was sein Lotus Foundations Server noch alles kann.

Edgar versucht daher eine kurze Uebersicht ueber die wichtigsten bisher noch nicht erwaehnten Funktionen zu geben:

04.26.2010

Lotus Foundations Teil 4: Aber sicher(n)

Tags: Foundations
(Fortsetzung von Lotus Foundations Teil 3: Software, Software, Software)

Eine funktionierende IT ist essentiell fuer den geschaeftlichen Erfolg. Nur wenn das Handwerkszeug funktioniert, koennen sich die Mitarbeiter auf das Wesentliche konzentrieren. Das weiss Karl-Heinz Gehtnichtgibtsnicht ganz genau. Daher ist er mit seiner Entscheidung fuer Lotus Foundations schon sehr zufrieden.
Was ihm jetzt noch fehlt ist das Thema Sicherheit in Form eines funktionierenden Backups, eine Firewall, Anti-Virus und Anti-Spam-Loesung. Laut Edgar Wirmachendasrichtig hat er genau diese Funktionen ebenfalls mit Lotus Foundations eingekauft. Doch irgendwie kann Edgar kaum glauben, dass all das in nur einer Hardware steckt und Edgar es tatsaechlich schafft, diese Funktionen binnen kuerzester Zeit zu implmentieren.

Daher schlaegt Edgar vor, die einzelnen Punkte gemeinsam anzuschauen, damit Karl-Heinz sich ueberzeugen kann, was Lotus Foundations alles fuer ihn leistet.

04.23.2010

Lotus Foundations Teil 3: Software, Software, Software

Tags: Foundations
(Fortsetzung von Lotus Foundations Teil 2: Jetzt aber los)

"Lotus Notes und Lotus Symphony", ist Edgars Antwort auf die Frage von Karl-Heinz, wie noch mal die Client-Software fuer Mail, Kalender und die Office-Suite heissen. Auch erklaert Edgar, dass die Installation kinderleicht sei. Denn die IBM hat vorgearbeitet, so dass der User die Installation nur noch starten muss.

Von Edgar instruiert tigert Karl-Heinz direkt wieder an seinen PC.

04.22.2010

Lotus Foundations Teil 2: Jetzt aber los

Tags: Foundations
(Fortsetzung von Lotus Foundations Teil 1: Was ist das eigentlich?)

Nachdem Edgar nun ein paar Minuten an der Foundations-Grundkonfiguration gearbeitet hat, kann es nun richtig los gehen.

Da es in Karl-Heinz' Firma bisher keinen Domaenencontroller gibt, musste sein Neffe die Benutzerkonten der Mitarbeiter bisher immer von Hand pflegen. Auf jedem einzelnen Computer. Und das hat bisweilen zu einem heiden Durcheinander gefuehrt. Denn immer dann, wenn ein Mitarbeiter mal sein Kennwort geaendert hatte, ging auf der zentralen Datenablage ploetzlich nichts mehr.
Dieses Hin und Her ist nun vorbei. Denn bei der Konfiguration kann aus dem Lotus Foundations Server mit einem Mausklick ein NT-Domaenencontroller gemacht werden. Einfach aus der Liste der verfuegbaren Windows-Dateiserver den Eintrag "NT-Domaenencontroller" auswaehlen, einen Domaenennamen vergeben und speichern. Fertig. Foundations_Domaincontroller.png

Und damit kann Edgar sich mit dem Anlegen des ersten Users beschaeftigen.

04.21.2010

Lotus Foundations Teil 1: Was ist das eigentlich?

Tags: Foundations
(Fortsetzung von Einer fuer alle(s)!?)

Karl-Heinz ist neugierig und Edgar zoegert nicht lange. Die brennendste Frage will beantwortet werden: Was ist Lotus Foundations?

Bei Lotus Foundations handelt es sich nicht etwa um ein Buendel CDs, die auf verschiedenster Hardware zu installieren waere. Nein, es handelt sich um einen einzigen Server, eine sog. Appliance. Von der IBM speziell auf die Anforderung kleiner und mittlerer Unternehmen zugeschnitten. Und dieser Server hat es in sich. Er ist naemlich im wahrsten Sinne des Wortes einer fuer alles:

  • Server fuer E-Mails, Kalender und Kontakte
  • Zentraler Datei- und Druckserver
  • Backup-Server mit Disaster-Recovery
  • Firewall mit Antivirus und Antispam
  • VPN-Server
  • Server fuer Bueroanwendungen (Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Praesentationen)

    Wie das funktioniert? Ganz einfach.
  • 04.19.2010

    Einer fuer alle(s)!?

    Tags: Foundations
    Eine kleine Geschichte:

    Karl-Heinz Gehtnichtgibtsnicht ist Unternehmer. Die Geschaefte der WirVerkaufenAlles GmbH laufen gut. Im Moment beschaeftigt Karl-Heinz 5 Mitarbeiter und freut sich, bis in 2 Jahren bis zu 10 zusaetzliche Stellen schaffen zu koennen. Er ist eben ein richtiges Ass auf seinem Gebiet. Wovon Karl-Heinz allerdings ueberhaupt keine Ahnung hat ist die IT. Die will und muss er nutzen. Beschaeftigen will er sich damit nicht. In Anbetracht der Tatsache, dass sein Unternehmen schnell gewachsen ist, schnell weiter wachsen wird und er ausserdem aktuell ueber die finanziellen Mittel verfuegt, will Karl-Heinz seine IT auf ordentliche Fuesse stellen. Denn im Moment "wurschteln" seine Mitarbeiter mehr oder weniger produktiv mit PC bzw. Notebooks herum. Das Netzwerk hat sein Neffe aufgebaut. Der kennt sich naemlich aus mit diesem Cumputer-Zeugs. Jeder nutzt sein eigenes Mailprogramm. Lizenzen fuer eine Textverarbeitung oder Tabellenkalkulation hat er eigentlich nicht. Die zentrale Datenablage ist auf einer an seinem PC angeschlossenen externen Festplatte untergebracht, was staendig zu Problemen und Durcheinander mit Benutzerkonten und Zugriffsrechten fuehrt. Auch eine echte Firewall hat er nicht. Und ausserdem will er fuer den Zuwachs an Mitarbeitern geruestet sein.

    Auf Empfehlung eines Bekannten bekommt er Kontakt zu einem kleinen IT-Beratungshaus. Die Rahmenbedinungen sind schnell abgesteckt. Er will etwas ordentliches. Keine Kompromisse. Sicher muss es sein, erweiterbar, einfach zu warten. Und auch wenn er bereit ist Geld in die Hand zu nehmen, will er es nicht zum Fenster raus werfen. Der Berater Felix Dasklapptschon soll ihm also drei Fragen beantworten:

  • Was brauche ich?
  • Was kostet mich das?
  • Wie lange dauert die Einrichtung bzw. welche Kosten entstehen dadurch?

    Felix freut sich. Auf so einer gruenen Wiese hat er lange nicht mehr gearbeitet. Und auch wenn Karl-Heinz' Unternehmen nicht gross ist, so ist die Liste der benoetigten bzw. empfohlenen Komponenten doch recht identisch zu dem, was auch groessere Unternehmen einsetzen:

  • Firewall mit Viren- und Spamschutz
  • Domaenencontroller fuer die zentrale Verwaltung von Benutzerkonten
  • Dateiserver zur zentralen Ablage von Dokumenten
  • E-Mailsystem mit Kalender und zentraler Adressverwaltung
  • Druckserver
  • Web- /Anwendungsserver fuer evtl. eigene Anwendungen
  • Lizenzen fuer klassische Bueroanwendungen (Tabellenkalkulation, Textverarbeitung, Praesentationen etc.)
  • Last but not least: ein funktionierendes Backup, welches fuer Nicht-IT-Leute durchfuehrbar ist.

    Versehen mit Produktnamen und Preisen muss sogar der kummergewoehnte Karl-Heinz schlucken. "Gibt es das denn nicht guenstiger? Ich hab' da was von Open Source gehoert", gibt er daher verstaendlicherweise wieder. "Sicher", antwortet Felix, "dass gibt es. Nur ist die Installation nicht in nullkommanix gemacht. Das dauert schon seine Zeit. Und Zeit ist ja bekanntlich auch Geld". So hatte Karl-Heinz sich das nicht vorgestellt. Sein Bekannter, der ihm Felix Dasklapptschon empfohlen hat, bestaetigt ihm, dass er auch einen kleinen Serverpark im Keller stehen hat. Mehrere Maschinen. Alles prima. Als man neulich einen Hardwaredefekt hatte, musste Dasklapptschon vorbei kommen und nach dem Hardwaretausch das Backup zurueckspielen. Nach nur knapp zwei Tagen habe alles wieder funktioniert.

    Das passt Karl-Heinz nicht. Einen Haufen Geld ausgeben, mehrere Maschinen betreiben und trotzdem fast zwei Tage Ausfall erdulden? Nein, nicht mit ihm! Also macht er sich selbst auf die Suche nach einem anderen IT-Berater, um sich eine zweite Meinung einzuholen.

    Edgar Wirmachendasrichtig laechelt, als Karl Heinz ihm sein Problem erlaeutert. Es ist ein verstaendnisvolles Laecheln. Edgar hat diese Fragen und Bedenken schon von vielen Kunden gehoert. Und er hat eine ueberraschend einfache Antwort fuer Karl-Heinz: Lotus Foundations - die Einer-fuer-alles-Loesung von der IBM.

    Lesen Sie in den folgenden Tagen was es sich hinter Lotus Foundations verbirgt, wie es funktioniert und erfahren Sie, ob Edgar die Probleme von Karl-Heinz wirklich so einfach loesen kann.
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