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Einer fuer alle(s)!?

Tags: Foundations
Eine kleine Geschichte:

Karl-Heinz Gehtnichtgibtsnicht ist Unternehmer. Die Geschaefte der WirVerkaufenAlles GmbH laufen gut. Im Moment beschaeftigt Karl-Heinz 5 Mitarbeiter und freut sich, bis in 2 Jahren bis zu 10 zusaetzliche Stellen schaffen zu koennen. Er ist eben ein richtiges Ass auf seinem Gebiet. Wovon Karl-Heinz allerdings ueberhaupt keine Ahnung hat ist die IT. Die will und muss er nutzen. Beschaeftigen will er sich damit nicht. In Anbetracht der Tatsache, dass sein Unternehmen schnell gewachsen ist, schnell weiter wachsen wird und er ausserdem aktuell ueber die finanziellen Mittel verfuegt, will Karl-Heinz seine IT auf ordentliche Fuesse stellen. Denn im Moment "wurschteln" seine Mitarbeiter mehr oder weniger produktiv mit PC bzw. Notebooks herum. Das Netzwerk hat sein Neffe aufgebaut. Der kennt sich naemlich aus mit diesem Cumputer-Zeugs. Jeder nutzt sein eigenes Mailprogramm. Lizenzen fuer eine Textverarbeitung oder Tabellenkalkulation hat er eigentlich nicht. Die zentrale Datenablage ist auf einer an seinem PC angeschlossenen externen Festplatte untergebracht, was staendig zu Problemen und Durcheinander mit Benutzerkonten und Zugriffsrechten fuehrt. Auch eine echte Firewall hat er nicht. Und ausserdem will er fuer den Zuwachs an Mitarbeitern geruestet sein.

Auf Empfehlung eines Bekannten bekommt er Kontakt zu einem kleinen IT-Beratungshaus. Die Rahmenbedinungen sind schnell abgesteckt. Er will etwas ordentliches. Keine Kompromisse. Sicher muss es sein, erweiterbar, einfach zu warten. Und auch wenn er bereit ist Geld in die Hand zu nehmen, will er es nicht zum Fenster raus werfen. Der Berater Felix Dasklapptschon soll ihm also drei Fragen beantworten:

  • Was brauche ich?
  • Was kostet mich das?
  • Wie lange dauert die Einrichtung bzw. welche Kosten entstehen dadurch?

    Felix freut sich. Auf so einer gruenen Wiese hat er lange nicht mehr gearbeitet. Und auch wenn Karl-Heinz' Unternehmen nicht gross ist, so ist die Liste der benoetigten bzw. empfohlenen Komponenten doch recht identisch zu dem, was auch groessere Unternehmen einsetzen:

  • Firewall mit Viren- und Spamschutz
  • Domaenencontroller fuer die zentrale Verwaltung von Benutzerkonten
  • Dateiserver zur zentralen Ablage von Dokumenten
  • E-Mailsystem mit Kalender und zentraler Adressverwaltung
  • Druckserver
  • Web- /Anwendungsserver fuer evtl. eigene Anwendungen
  • Lizenzen fuer klassische Bueroanwendungen (Tabellenkalkulation, Textverarbeitung, Praesentationen etc.)
  • Last but not least: ein funktionierendes Backup, welches fuer Nicht-IT-Leute durchfuehrbar ist.

    Versehen mit Produktnamen und Preisen muss sogar der kummergewoehnte Karl-Heinz schlucken. "Gibt es das denn nicht guenstiger? Ich hab' da was von Open Source gehoert", gibt er daher verstaendlicherweise wieder. "Sicher", antwortet Felix, "dass gibt es. Nur ist die Installation nicht in nullkommanix gemacht. Das dauert schon seine Zeit. Und Zeit ist ja bekanntlich auch Geld". So hatte Karl-Heinz sich das nicht vorgestellt. Sein Bekannter, der ihm Felix Dasklapptschon empfohlen hat, bestaetigt ihm, dass er auch einen kleinen Serverpark im Keller stehen hat. Mehrere Maschinen. Alles prima. Als man neulich einen Hardwaredefekt hatte, musste Dasklapptschon vorbei kommen und nach dem Hardwaretausch das Backup zurueckspielen. Nach nur knapp zwei Tagen habe alles wieder funktioniert.

    Das passt Karl-Heinz nicht. Einen Haufen Geld ausgeben, mehrere Maschinen betreiben und trotzdem fast zwei Tage Ausfall erdulden? Nein, nicht mit ihm! Also macht er sich selbst auf die Suche nach einem anderen IT-Berater, um sich eine zweite Meinung einzuholen.

    Edgar Wirmachendasrichtig laechelt, als Karl Heinz ihm sein Problem erlaeutert. Es ist ein verstaendnisvolles Laecheln. Edgar hat diese Fragen und Bedenken schon von vielen Kunden gehoert. Und er hat eine ueberraschend einfache Antwort fuer Karl-Heinz: Lotus Foundations - die Einer-fuer-alles-Loesung von der IBM.

    Lesen Sie in den folgenden Tagen was es sich hinter Lotus Foundations verbirgt, wie es funktioniert und erfahren Sie, ob Edgar die Probleme von Karl-Heinz wirklich so einfach loesen kann.
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