Lotus Foundations Teil 3: Software, Software, Software
Tags: Foundations
(Fortsetzung von Lotus Foundations Teil 2: Jetzt aber los)
"Lotus Notes und Lotus Symphony", ist Edgars Antwort auf die Frage von Karl-Heinz, wie noch mal die Client-Software fuer Mail, Kalender und die Office-Suite heissen. Auch erklaert Edgar, dass die Installation kinderleicht sei. Denn die IBM hat vorgearbeitet, so dass der User die Installation nur noch starten muss.
Von Edgar instruiert tigert Karl-Heinz direkt wieder an seinen PC.
(Fortsetzung von Lotus Foundations Teil 2: Jetzt aber los)
"Lotus Notes und Lotus Symphony", ist Edgars Antwort auf die Frage von Karl-Heinz, wie noch mal die Client-Software fuer Mail, Kalender und die Office-Suite heissen. Auch erklaert Edgar, dass die Installation kinderleicht sei. Denn die IBM hat vorgearbeitet, so dass der User die Installation nur noch starten muss.
Von Edgar instruiert tigert Karl-Heinz direkt wieder an seinen PC.
In seinem User-Laufwerk (U:) findet er den angekuendigten Ordner "Lotus Foundations", der im Unterordner "Notes851_Install" die benoetigte Datei "NOTES851_SETUP.bat" enthaelt. Diese startet nach dem Doppelklick die Installation des Lotus Notes Standard Clients.
Da fuer Karl-Heinz bei der User-Registrierung als Sprache "Deutsch" ausgewaehlt wurde, startet nach der eigentlichen Client-Installation die Installation des deutschen Sprachpaketes. Ganz automatisch. Nach der Installation findet Karl-Heinz ein paar weitere Icons auf seinem Desktop.
Beim ersten Start des Lotus Notes Clients wird Karl Heinz ein paar wenige Dinge gefragt. So muss er seinen Namen, die IP-Adresse bzw. den DNS-Namen des Foundations Servers eingeben. Die Kennwortabfrage komplettiert die von Karl-Heinz auszufuehrenden Konfigurationsschritte. Er kann seinen Lotus Notes Client nun sofort benutzen, was er tut und direkt auf sein Postfach zugreift.
Und dann ist da noch dieses Symphony. Laut Edgar eine auf dem kostenlosen Open Office basierende und ebenfalls kostenfrei erhaeltliche Office-Suite, welche z.B. das kostenpflichtige Office-Produkt von Microsoft vollstaendig ersetzt.
Das kann Edgar kaum glauben. Bei einem Blick in sein Userlaufwerk stellt er jedoch sofort fest, dass die Word-, Excel- und PowerPoint-Dokument bereits mit einen neuen Icon angezeigt werden.
Ein Doppelklick auf die einzelnen Dokumente oeffnet sie direkt in Symphony. Die Bedienung und die Oberflaeche sind neuartig, aber doch sind die wichtigsten Funktionen sofort vertraut und Karl-Heinz kann direkt weiterarbeiten.
Ebenfalls praktisch ist die Tatsache, dass es den Lotus Notes Client sowie die Lotus Symphony Suite nicht nur fuer Windows, sondern auch fuer Linux und MAC OS gibt. Damit koennen alle Mitarbeiter unabhaengig vom genutzten Betriebssystem die gleiche Software nutzen, Dateien zentral ablegen und damit effektiv zusammen arbeiten.
Karl-Heinz ist begeistert. Die Softwareinstallation auf den Rechnern seiner Mitarbeiter einfach per Knopfdruck. Kein umstaendliches Installieren per Turnschuh-Administrator, kein Vorhalten von Programm-CDs. Einzig seinem Neffen wird er wohl eine neue Aufgabe suchen muessen, damit dieser sein Taschengeld ein wenig aufbessern kann.
Bleibt nur noch eine Sache, die Karl-Heinz bisher oft einen unruhigen Schlaf beschert hat. Das Thema Sicherheit. Und zwar nicht nur das imens wichtige Thema Backup, sondern auch der Schutz vor Hackern und vor diesem unsaeglichen Spam.
Was Lotus Foundations hier fuer Karl-Heinz tun kann, wird ihm Edgar gerne erklaeren. Und, Sie wissen es schon, Sie koennen es im naechsten Artikel lesen.
Da fuer Karl-Heinz bei der User-Registrierung als Sprache "Deutsch" ausgewaehlt wurde, startet nach der eigentlichen Client-Installation die Installation des deutschen Sprachpaketes. Ganz automatisch. Nach der Installation findet Karl-Heinz ein paar weitere Icons auf seinem Desktop.
Beim ersten Start des Lotus Notes Clients wird Karl Heinz ein paar wenige Dinge gefragt. So muss er seinen Namen, die IP-Adresse bzw. den DNS-Namen des Foundations Servers eingeben. Die Kennwortabfrage komplettiert die von Karl-Heinz auszufuehrenden Konfigurationsschritte. Er kann seinen Lotus Notes Client nun sofort benutzen, was er tut und direkt auf sein Postfach zugreift.
Und dann ist da noch dieses Symphony. Laut Edgar eine auf dem kostenlosen Open Office basierende und ebenfalls kostenfrei erhaeltliche Office-Suite, welche z.B. das kostenpflichtige Office-Produkt von Microsoft vollstaendig ersetzt.
Das kann Edgar kaum glauben. Bei einem Blick in sein Userlaufwerk stellt er jedoch sofort fest, dass die Word-, Excel- und PowerPoint-Dokument bereits mit einen neuen Icon angezeigt werden.
Ein Doppelklick auf die einzelnen Dokumente oeffnet sie direkt in Symphony. Die Bedienung und die Oberflaeche sind neuartig, aber doch sind die wichtigsten Funktionen sofort vertraut und Karl-Heinz kann direkt weiterarbeiten.
Ebenfalls praktisch ist die Tatsache, dass es den Lotus Notes Client sowie die Lotus Symphony Suite nicht nur fuer Windows, sondern auch fuer Linux und MAC OS gibt. Damit koennen alle Mitarbeiter unabhaengig vom genutzten Betriebssystem die gleiche Software nutzen, Dateien zentral ablegen und damit effektiv zusammen arbeiten.
Karl-Heinz ist begeistert. Die Softwareinstallation auf den Rechnern seiner Mitarbeiter einfach per Knopfdruck. Kein umstaendliches Installieren per Turnschuh-Administrator, kein Vorhalten von Programm-CDs. Einzig seinem Neffen wird er wohl eine neue Aufgabe suchen muessen, damit dieser sein Taschengeld ein wenig aufbessern kann.
Bleibt nur noch eine Sache, die Karl-Heinz bisher oft einen unruhigen Schlaf beschert hat. Das Thema Sicherheit. Und zwar nicht nur das imens wichtige Thema Backup, sondern auch der Schutz vor Hackern und vor diesem unsaeglichen Spam.
Was Lotus Foundations hier fuer Karl-Heinz tun kann, wird ihm Edgar gerne erklaeren. Und, Sie wissen es schon, Sie koennen es im naechsten Artikel lesen.









