Lotus Foundations Teil 4: Aber sicher(n)
Tags: Foundations
(Fortsetzung von Lotus Foundations Teil 3: Software, Software, Software)
Eine funktionierende IT ist essentiell fuer den geschaeftlichen Erfolg. Nur wenn das Handwerkszeug funktioniert, koennen sich die Mitarbeiter auf das Wesentliche konzentrieren. Das weiss Karl-Heinz Gehtnichtgibtsnicht ganz genau. Daher ist er mit seiner Entscheidung fuer Lotus Foundations schon sehr zufrieden.
Was ihm jetzt noch fehlt ist das Thema Sicherheit in Form eines funktionierenden Backups, eine Firewall, Anti-Virus und Anti-Spam-Loesung. Laut Edgar Wirmachendasrichtig hat er genau diese Funktionen ebenfalls mit Lotus Foundations eingekauft. Doch irgendwie kann Edgar kaum glauben, dass all das in nur einer Hardware steckt und Edgar es tatsaechlich schafft, diese Funktionen binnen kuerzester Zeit zu implmentieren.
Daher schlaegt Edgar vor, die einzelnen Punkte gemeinsam anzuschauen, damit Karl-Heinz sich ueberzeugen kann, was Lotus Foundations alles fuer ihn leistet.
(Fortsetzung von Lotus Foundations Teil 3: Software, Software, Software)
Eine funktionierende IT ist essentiell fuer den geschaeftlichen Erfolg. Nur wenn das Handwerkszeug funktioniert, koennen sich die Mitarbeiter auf das Wesentliche konzentrieren. Das weiss Karl-Heinz Gehtnichtgibtsnicht ganz genau. Daher ist er mit seiner Entscheidung fuer Lotus Foundations schon sehr zufrieden.
Was ihm jetzt noch fehlt ist das Thema Sicherheit in Form eines funktionierenden Backups, eine Firewall, Anti-Virus und Anti-Spam-Loesung. Laut Edgar Wirmachendasrichtig hat er genau diese Funktionen ebenfalls mit Lotus Foundations eingekauft. Doch irgendwie kann Edgar kaum glauben, dass all das in nur einer Hardware steckt und Edgar es tatsaechlich schafft, diese Funktionen binnen kuerzester Zeit zu implmentieren.
Daher schlaegt Edgar vor, die einzelnen Punkte gemeinsam anzuschauen, damit Karl-Heinz sich ueberzeugen kann, was Lotus Foundations alles fuer ihn leistet.
Das Thema Backup ist fuer Karl-Heinz ausgesprochen wichtig. Denn bisher wurden alle Dateien einfach auf eine externe Festplatte geschrieben, was nicht besonders sicher war und auch nicht regelmaessig gemacht wurde. Edgar zeigt Karl-Heinz, dass seine Daten mit Lotus Foundations schon ohne weitere Konfiguration automatisch gesichert werden.
Der "Master Job" sichert alle wichtigen (User-)Daten. Standarmaessig ist er so eingestellt, das eine Vollsicherung einmal im Monat und inkrementelle Sicherungen stuendlichen erfolgen. Diese Werte koennen natuerlich geaendert werden. So koennen Gesamtsicherungen woechentlich oder sogar taeglich und inkrementelle Sicherungen weniger haeufig oder bis zu alle 15 Minuten ausgefuehrt werden.
Natuerlich koennten fuer verschiedene Anforderungen auch verschiedene Backup-Jobs erstellt werden, um z.B. Dateien bestimmter User oder Teams haeufiger zu sichern. Edgar und Karl-Heinz veraendern aber zunaechst nichts, um sich in den ersten Tagen und Wochen ein Bild ueber die anfallende Datenmenge machen zu koennen.
"Kommen wir zum Thema Restore", sagt Edgar zu Karl-Heinz. Die inkrementelle Sicherung erlaubt es, einzelne Dateien, ganze Ordner oder komplette User- und Team-Verzeichnisse auf Wunsch und im laufenden Betrieb zurueckzusichern. Dazu navigiert man durch die Liste der durchgefuehrten Sicherungen, bis man den gewuenschten Sicherungszeitpunkt erreicht hat.
Die Uebersicht zeigt, was zum genannten Zeitpunkt gesichert wurde. Hat Karl-Heinz beispielsweise versehentlich eine Datei aus seinem Ordner geloescht, kann diese einfach und problemlos zurueckgesichert werden. Gleiches gilt natuerlich fuer Lotus Notes Datenbanken, falls E-Mails versehentlich geloescht wurden.
Die Firewall von Lotus Foundations ist einfach gehalten und bietet, was kleine Unternehmen brauchen. Die Firewall konfiguriert sich weitgehend selbst, da nur konfigurierte Services von aussen erreichbar sind. Nicht konfigurierte Services und damit nicht benoetigte Ports werden durch die Firewall geblockt. Uebliche Portweiterleitungen koennen natuerlich konfiguriert werden.
Auch der von innen nach aussen erlaubte Netzwerkverkehr kann auf die benoetigten Ports reduziert werden.
Der Virenschutz kann fuer Dateien und E-Mails getrennt aktiviert werden. Karl-Heinz moechte, dass auch Dateien auf Viren ueberprueft werden, was Edgar direkt aktiviert.
Bei den E-Mails legt Karl-Heinz neben der Ueberpruefung auf Viren auch auf die Abwehr von Spam groessten Wert. Die Konfiguration ist weitgehend selbsterklaerend. Wenn der Virenscanner aktiviert ist, wird bei erkanntem Virus nur eine Benachrichtigung verschickt, die den nicht infizierten Teil der Mail enthaelt. Der eigentliche Virus wird herausgefiltert.
Wird eine E-Mail als Spam erkannt, erfolgt eine Markierung ind der E-Mailbetreffzeile. Der Benutzer kann also direkt in der uebersicht erkennen, ob eine E-Mail als Spam erkannt wurde.
Karl-Heinz entscheidet sich auch zur Aktivierung der White- und Blacklists fuer User. Das bedeutet, dass jeder Benutzer eine eigene White- und Blacklist fuehren kann. Ausserdem koennen die User waehlen, ob sie eine Spamuebersicht bekommen moechten. Die User haben damit Zugriff auf zurueckgehaltene E-Mails.
Bleibt noch das Thema VPN. Karl-Heinz ist haeufig unterwegs und moechte von jedem Ort der Welt aus auf seine Daten im Unternehmen zugreifen koennen. Edgar erklaert geduldig, dass dies voellig problemlos moeglich ist. Denn bei der User-Registrierung wurde fuer seinen User bereits die VPN-Verbindung ueber PPTP erlaubt.
Nun muss Edgar nur die PPTP-Funktion auf dem Foundations Server noch noch aktivieren. Fertig.
Damit ist die erste Konfiguration des Foundations Servers nach Karl-Heinz' Anforderungen beendet. Er bittet Edgar aber, ihm noch ein paar Details zu den zusaetzlichen und bisher nicht genutzten Funktionen zu geben. Dies macht Edgar gerne. Sie lesen darueber im naechsten Beitrag.
Der "Master Job" sichert alle wichtigen (User-)Daten. Standarmaessig ist er so eingestellt, das eine Vollsicherung einmal im Monat und inkrementelle Sicherungen stuendlichen erfolgen. Diese Werte koennen natuerlich geaendert werden. So koennen Gesamtsicherungen woechentlich oder sogar taeglich und inkrementelle Sicherungen weniger haeufig oder bis zu alle 15 Minuten ausgefuehrt werden.
Natuerlich koennten fuer verschiedene Anforderungen auch verschiedene Backup-Jobs erstellt werden, um z.B. Dateien bestimmter User oder Teams haeufiger zu sichern. Edgar und Karl-Heinz veraendern aber zunaechst nichts, um sich in den ersten Tagen und Wochen ein Bild ueber die anfallende Datenmenge machen zu koennen.
"Kommen wir zum Thema Restore", sagt Edgar zu Karl-Heinz. Die inkrementelle Sicherung erlaubt es, einzelne Dateien, ganze Ordner oder komplette User- und Team-Verzeichnisse auf Wunsch und im laufenden Betrieb zurueckzusichern. Dazu navigiert man durch die Liste der durchgefuehrten Sicherungen, bis man den gewuenschten Sicherungszeitpunkt erreicht hat.
Die Uebersicht zeigt, was zum genannten Zeitpunkt gesichert wurde. Hat Karl-Heinz beispielsweise versehentlich eine Datei aus seinem Ordner geloescht, kann diese einfach und problemlos zurueckgesichert werden. Gleiches gilt natuerlich fuer Lotus Notes Datenbanken, falls E-Mails versehentlich geloescht wurden.
Die Firewall von Lotus Foundations ist einfach gehalten und bietet, was kleine Unternehmen brauchen. Die Firewall konfiguriert sich weitgehend selbst, da nur konfigurierte Services von aussen erreichbar sind. Nicht konfigurierte Services und damit nicht benoetigte Ports werden durch die Firewall geblockt. Uebliche Portweiterleitungen koennen natuerlich konfiguriert werden.
Auch der von innen nach aussen erlaubte Netzwerkverkehr kann auf die benoetigten Ports reduziert werden.
Der Virenschutz kann fuer Dateien und E-Mails getrennt aktiviert werden. Karl-Heinz moechte, dass auch Dateien auf Viren ueberprueft werden, was Edgar direkt aktiviert.
Bei den E-Mails legt Karl-Heinz neben der Ueberpruefung auf Viren auch auf die Abwehr von Spam groessten Wert. Die Konfiguration ist weitgehend selbsterklaerend. Wenn der Virenscanner aktiviert ist, wird bei erkanntem Virus nur eine Benachrichtigung verschickt, die den nicht infizierten Teil der Mail enthaelt. Der eigentliche Virus wird herausgefiltert.
Wird eine E-Mail als Spam erkannt, erfolgt eine Markierung ind der E-Mailbetreffzeile. Der Benutzer kann also direkt in der uebersicht erkennen, ob eine E-Mail als Spam erkannt wurde.
Karl-Heinz entscheidet sich auch zur Aktivierung der White- und Blacklists fuer User. Das bedeutet, dass jeder Benutzer eine eigene White- und Blacklist fuehren kann. Ausserdem koennen die User waehlen, ob sie eine Spamuebersicht bekommen moechten. Die User haben damit Zugriff auf zurueckgehaltene E-Mails.
Bleibt noch das Thema VPN. Karl-Heinz ist haeufig unterwegs und moechte von jedem Ort der Welt aus auf seine Daten im Unternehmen zugreifen koennen. Edgar erklaert geduldig, dass dies voellig problemlos moeglich ist. Denn bei der User-Registrierung wurde fuer seinen User bereits die VPN-Verbindung ueber PPTP erlaubt.
Nun muss Edgar nur die PPTP-Funktion auf dem Foundations Server noch noch aktivieren. Fertig.
Damit ist die erste Konfiguration des Foundations Servers nach Karl-Heinz' Anforderungen beendet. Er bittet Edgar aber, ihm noch ein paar Details zu den zusaetzlichen und bisher nicht genutzten Funktionen zu geben. Dies macht Edgar gerne. Sie lesen darueber im naechsten Beitrag.









